zwischen schlafen und träumen winden sich zwei stunden ranken sich um gestern und morgen - blüten und dornen fern brandet ein zug wogen treiben heran brechen und spiegeln licht - ruhe und gischt das haus regt sich rüttelt sich zurecht stimmen erklingen - wünschen und zwingen
Kategorie: Allgemein
Verhandlungen
sie wünschen? vom schlimmsten das schrecklichste ist recht. was darf es sein? was sein kann wie sie wünschen. der nächste.
mit dir tragen statt dir nachtragen dir helfen statt dir nachhelfen dir geben statt dir nachgeben dich schauen statt dir nachschauen dich dein leben nicht meines nachleben lassen
Bis zum letzten Tageslicht suchen wir nach Wegen tasten uns vor schrecken zurück Bis zum letzten Tageslicht offenbaren wir uns in Rätseln meiden die Schatten taumeln zum nächsten Schritt Doch die Geister warten am Ufer des Sees
Vergnügen
Der erste Blick aus dem Fenster am Morgen Das wiedergefundene alte Buch Die gestrigen Gläser auf dem Tisch Schnee, der Wechsel der Jahreszeiten Die Zeitung, die Zeit lässt Der Blick in die Welt wie sie wirklich ist Alte Musik mit alten Gedanken die sich genügen Am Ende der Nacht angekommen sein.
Blick aus dem Fenster
Noch ein Haus noch und noch Drumherum geordnetes Grün Nicht jedes im Griff Manches wuchert manches sticht vor manches bricht durch Blutroter Busch Düstergrüne Tanne Braunwelker Zweig Ein Tupfer von Mohn Milchige Mauern beige, ocker, terrakotta Nur der Himmel ist blau und scharf davon geschieden
Steiner oder Humanismus Cat Noir verliebt sich in deinem Comic, hält dich noch ein bisschen wach. Lieber wäre mir ja Momo. Aber auch nur, weil ich denke, dass man sollte. Fernsehen... davon ganz zu schweigen.
H e r r
T i t a n
R i e s e
K a i s e r
R e t t e r
P a t r i a r c h
R i c h t e r
R a k e t e
Pi a n i s t
Char akter
Chance
A c k e r
S a c k
K r a t e r
K a s p e r
N a r c i s t
N a c k t
K a r i e s
K a t a r a k t
K e h r i c h t
N i c h t s
Milde Landschaft mit offenen Armen, die mich empfängt. Suchend, was ist darin? Hier kam ich an, eines fernen nachmittags, flüchtig, zwei dutzend Stunden ist es her. Jetzt bin ich aus den Kleidern raus, gerade so. An den Füßen noch Schlamm und Staub, Schwielen hinter den Augen. Wer hat gesagt, dass bald Ablauf ist? Ich wende mich ab. Der Morgen wird blau.
Jetzt war ich noch nicht und dann nicht mehr als jetzt noch dann war